Dämmschichttrockung

Die Dämmschichttrocknung  unterteilt sich in das Unterdruck- und Überdruckverfahren.

 

Überdruckverfahren

Der Überdruck wird durch ein Verdichter erzeugt. Die Luft presst die Feuchtigkeit aus den Randfugen. Durch einen Luftentfeuchter wird die Raumluft auf 36% relative Luftfeuchtigkeit heruntergetrocknet, die dann wieder über die Randfugen eingezogen wird. So wird die Dämmschicht langsam und kontinuierlich getrocknet. 

 

Unterdruckverfahren

Der Unterdruck wird durch ein Verdichter erzeugt. Es entsteht ein Vakeuum. Die Luft strömt über die Randfugen zur Dämmschicht. Dabei nimmt die Luft die Feuchtigkeit auf und wird durch die Trocknungsanlage in den Raum abgeben. 

Bei diesem Verfahren kommen mehrere Filter zum Einsatz, die das Verbreitung von Schimmelsporen verhindern. 

Dieses Verfahren wird hauptsächlich verwendet. 

Verwendete Geräte

  • Wasserabscheider
  • Verdichter
  • HEPA Filter
  • Schalldämpfer

Trocknungsanlage

 

Nach der Dämmschichttrocknung werden die entstandenen Löcher wieder mit Dämmung aufgefüllt und verschlossen. Wenn der Kunde möchte, können auch Zierelemente eingesetzt werden. Hierzu beraten wir sie gerne.

Ihr Ansprechpartner:

Markus Müller

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Bautentrocknung und Wassersadensanierung
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